Damit ihr wisst, an wen eure E-Mails (vorstand@asa-ff.de) gehen und mit wem ihr telefoniert, wenn ihr euch an den Vorstand des ASA-FF wendet, stellen wir uns hier kurz vor.

Unsere Mitglieder des Vorstandes

Attila Bihari
Vorstand

Attila ist in Karl-Marx-Stadt geboren und in Chemnitz aufgewachsen. Nach Abi und Zivildienst zog es ihn für das Studium und Arbeit zunächst nach Bamberg und dann für neun Jahre nach Hamburg. Zudem lebte er für sein Studium der Finnougristik/Uralistik ein Jahr in Debrecen (Ungarn). Im Juni 2018 kam er dann zurück in seine Heimatstadt, um als Diversitätsbeauftragter zu arbeiten. Seine Themenschwerpunkte sind Teilhabe und Identität(en) von Minderheiten in Nationalstaaten, insbesondere in Bezug auf die zweiten und dritten Generationen von Menschen mit Migrationsgeschichte. Gemeinsam mit dem ASA-FF führte er einige Projekte und Kooperationen durch und wurde so zum (manchmal kritischen) Freund und Mitglied des Vereins. Ehrenamtlich ist er aktuell sachkundiger Einwohner im Migrationsbeirat der Stadt Chemnitz.

E-Mail: attila.bihari@asa-ff.de

Sarah Böger
Vorstand

Sarah hat als Mitglied den ASA-FF eher beobachtet und sich über die wichtige Projektarbeit gefreut. Sie war ab 2015 vielfältig im ASA-Programm unterwegs und hat dies u.a. auch in der Programmkomission ehrenamtlich mitgestaltet. Als Teil des ASA-Netzwerks beschäftigt sie sich vor allem mit den Bedingungen für eine diskriminierungssensible und rassismuskritische Bildungsarbeit im Kontext von kolonialen Kontinuitäten. Sie ist Medien- und Kulturwissenschaftlerin mit einem M.A. in Global Studies und arbeitet heute im Bereich der Antidiskriminierung und (entwicklungs-)politischen Bildung. Sarah lebt mit ihrer Familie in Göttingen und manchmal auch in Dakar oder Kamyaak.

E-Mail: sarah.boeger@asa-ff.de

Hauptamtliche

Geschäftsstelle des Vereins

Nadine Fischer
Assistenz der Geschäftsstelle

Überall auf der Welt ist es wichtig, das Zusammensein zu stärken und das Leben bunter und vielfältiger zu gestalten: auch in Chemnitz. Nadine lebt gerne in der Stadt und wollte schon immer da unterstützen, wo kreative Köpfe die Gemeinschaft vor Ort stärken und den Alltag lebenswerter machen. Bei arvato Bertelsmann absolvierte sie ihre kaufmännische Ausbildung und arbeitete im Anschluss dort. Währenddessen übernahm sie Jugend-und Auszubildenden-Vertretung für das Unternehmen im Land. Sprich: für über 20 Standorte in Deutschland (das ist quasi der Betriebsrat für Auszubildende). Mit 22 hat Nadine ihren Ausbilderschein für alle kaufmännische Ausbildungen gemacht und danach auch ausgebildet. Seit 2022 ist sie Teil der Geschäftsstelle des ASA-FF e.V. und ermöglicht gesellschaftsprägende Projekte.

Projekt Gründungsgarage

Anja Baude
Ansprechpartnerin für Jugendangebote, Veranstaltungen und Netzwerk

Während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres in Dresden lernte Anja unter anderem den sächsischen Dialekt lieben. So zog es sie nach dem Pädagogikstudium in Koblenz wieder zurück nach Sachsen. Hier engagiert sie sich seit einigen Jahren im Bereich der Menschen- und Kinderrechtsbildung und hält Workshops für Kinder und junge Erwachsene. Seit ihrer Jugend hat sie ein Faible für Dokumentarfilme und Reportagen. Als Projektleiterin eines geplanten Menschenrechtsfilmfestivals möchte sie nun anderen Menschen über das Medium Film menschenrechtsrelevante Themen nahebringen.  In der Gründungsgarage ist sie für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig mit dem Ziel das Projekt und soziales Unternehmertum bekannter zu machen.

Foto: Isabell Scheithauer
E-Mail: anja.baude@asa-ff.de

Melissa Hoffmann
Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit, Vermietung und Volunteering

Melissa zog es für ihr Studium nach Chemnitz und ist seitdem hier zuhause. Nach dem Abschluss des B.A. Europastudien ist es ihr Plan Informatik in Chemnitz zu studieren. Insbesondere die Möglichkeiten schätzt sie sehr an Chemnitz. Neben Studium und Arbeit beim ASA-FF spielt sie Badminton und gibt auch in der Uni Training. Anzutreffen ist sie außerdem auf vielen Kulturveranstaltungen und auch gerne mal tanzend zu guter Musik. In der Gründungsgarage ist sie für die Öffentlichkeitsarbeit und Vermietung zuständig.

E-Mail: melissa.hoffmann@asa-ff.de

Foto: Isabell Scheithauer

Erne Ludwig (in Elternzeit)
Projektleitung Gründungsgarage Chemnitz und Fachreferentin Social Entrepreneurship

Erne lebte, studierte (Business & Management Studies) und arbeitete in den Niederlanden, Spanien und Irland, bevor es sie wieder in ihre Heimatstadt verschlagen hat. Sie ist Chemnitzerin mit Leib und Seele und möchte hier nie wieder weg. Bisher war sie in der Lehre und Forschung tätig, wo sie ihre Leidenschaft für Ideen alternativer Wirtschaftsformen für sich entdeckte und seit jeher für eine Welt jenseits des reinen Kapitalismusgedanken plädiert. Mit der Gründungsgarage möchte sie die Region für mehr soziale Verantwortung, Gemeinschaftssinn und kreativen Unternehmergeist sensibilisieren. Wenn sie nicht gerade am Arbeiten ist, sammelt Sie fleißig Bücher für ihre Wohnzimmerbibliothek oder malt Bilder.

E-Mail: erne.schell@asa-ff.de

Ina Baumholzer 
Fachreferentin Social Entrepreneurship

Ina studierte Soziale Arbeit in Jena und absolvierte anschließend einen Master in Projektmanagement in Merseburg. Schon während des Studiums baute sie gemeinsam mit Freund*innen verschiedene politische Projekte und Kollektive auf. Daraus entwickelte sich ihr Interesse an gemeinwohlorientierten Organisations- und Wirtschaftsformen.
In der Gründungsgarage betreut Ina das Stipendienprogramm, unterstützt junge Menschen in Chemnitz bei der Weiterentwicklung ihrer Ideen und bringt ihre Erfahrung auch im Frauenprogramm ein. Neben ihrer Arbeit ist sie weiterhin in Kollektiven aktiv – und verbringt ihre freie Zeit gerne im Garten oder in ihrer Siebdruckwerkstatt.

E-Mail: ina.baumholzer@asa-ff.de

Ehrenamtlicher Beirat & frühere Vorstände

Marie Nele Wolfram
Vorstand

Nele hat 2018 einen ASA-Zyklus umrundet, allerdings als Tutorin und konnte deshalb nie die ASA-Welt als Teilnehmerin erkunden. Durch ihr Studium der Internationalen Beziehungen in Dresden hat sie sich mehrmals selbst ein ASA-Programm gebastelt und Zeit in Ost- und Nordafrika verbracht. Nele meint sie hat ihren Traumjob bereits gefunden und ist selbstständig in der (meist internationalen) politischen Bildungsarbeit und Projektleiterin des Impulse Boost Camps. Geboren und aufgewachsen in Sachsen bemüht sich Nele schon seit ihrer Jugend gegen Rechtsextremismus und -populismus und hat hierbei auch schon das eine oder andere Projekt mit dem ASA-FF umgesetzt. Nele lebt nach langer Zeit des digitalen Nomadentums in Leipzig und winkt in die virtuelle Welt auf www.marienelewolfram.com.

E-Mail: marienele.wolfram@asa-ff.de

Franz Knoppe

Franz Knoppe war Projektleiter und von 2014 bis 2021 Vorstand beim ASA-FF e.V. Er war verantwortlich für das Programm neue unentd_ckte narrative und das Projekt Offener Prozess. Als Verwaltungswissenschaftler und Quereinsteiger war es ihm im Rahmen seines Engagements ein Anliegen, den Rahmen für gelingende Projekte zu organisieren. Am liebsten arbeitete er mit der Kunst und der Kultur zusammen, um gesellschaftliche Prozesse voranzutreiben. Seine zahlreichen Projekte bekamen zahlreiche Auszeichnungen, aber nur weil es großartige Menschen gibt, die mit ihm zusammenarbeiten.

Mittlerweile arbeitet er für das Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung unter anderem im Referat V.1 – Grundsatz Demokratie, Demokratieentwicklung und politische Bildung, vor allem für das Förderprogramm Orte der Demokratie und bringt sein erworbenes Wissen nun im offiziell im Staatsapparat ein.

E-Mail: franz.knoppe@asa-ff.de

Basanta Thapa
Basanta hat sich 2010 seinen Philippinenaufenthalt von ASA bezahlen lassen und war anschließend aus schlechtem Gewissen Tutor für die Seminargruppe Eurasien sowie Ehrenamtlichenvertreter in der ASA-Programmkommission. Er hat in Münster und Potsdam Politik- und Verwaltungswissenschaft studiert, promoviert in Potsdam zum Hype-Thema “Big Data” und verdient sein Geld als Digitalisierungs-Hofnarr der Bundesregierung am Kompetenzzentrum Öffentliche IT in Berlin. 2014 bis 2020 hat er als Vorstand den kometenhaften Auftstieg des ASA-FF begleitet und sich als geistiger Vater des ASA-FF Sommerlagers verewigt.
Jens Marquardt
Noch etwas verstört von zwei ASA-Vorbereitungsseminaren wurde Jens 2010 nach Delhi geschickt, um mit ehemaligen Straßenkindern die multimediale Revolution zu proklamieren. Um das im Nachhinein auch wirklich ausgiebig zu reflektieren war Jens mehrmals als Tutor für Asien und Eurasien, Seminarleiter und nicht zuletzt als ASA-Programmkommissions-Ehrenamtlichen-Vertreter in der großen ASA-Blase unterwegs. Neben ausgetüftelten Web-Projekten für die gute Sache bastelt Jens derzeit an seiner Promotion, nachdem ihm der Einstieg in die Lüneburger Hochschulwissenschaft nach seinem Studium der Politikwissenschaft und Publizistik in Berlin noch nicht ganz überzeugen konnte.